Apple MacBook

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Linux auf dem Apple MacBook - siehe auch Apple MacBook 5,1

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Vorbereitung

[bearbeiten] Dual-Boot

Möchte man Mac OS X weiterhin benutzen, so empfiehlt es sich als erstes OS X neu zu installieren. Prinzipiell ist es möglich diesen Schritt zu überspringen und OS X bei der Linux-Installation zu löschen. Dieses Vorgehen ist aber nicht empfehlenswert, da sich rEFIt unter OS X leichter bedienen lässt, ausserdem sind Firmware-Updates nur als Apple DMG-Images verfügbar.

Gleich nach dem Start des Installationsprogrammes wählt man im Menü unter Dienstprogramme das Festplattenwerkzeug aus. Damit erstellt man zwei Partitionen - eine für OS X sowie ein MS-DOS-Partition die später durch die Linux-Partitionen ersetzt wird.

Auf die OS X-Partition installiert man dann wie gewohnt das System und fährt fort.

[bearbeiten] Firmware Updates

Bei älteren Geräten unbedingt die Firmware aktualisieren.

http://www.apple.com/support/downloads/

Suche nach MacBook Firmware.

[bearbeiten] rEFIt installieren

rEFIt ist ein Bootmanager und GPT-Verwaltungswerkzeug. Damit kann ua. nach der Partitionierung unter Linux die GPT-Partitionstabelle wieder aktualisiert werden.

Am besten installiert man rEFIt noch direkt unter OS X. Es lässt sich auch unter Linux installieren, ist dort aber komplizierter zu bedienen.

[bearbeiten] Linux installieren

Booten von CD. CD einschieben und beim Booten die C-Taste drücken.

[bearbeiten] Partitionierung

Sinnvollerweise benutzt man parted zur Partitionierung der Festplatte, da dieses die GPT-Partitionstabelle verwendet, was fdisk nicht tut.

Ausserdem ist es sinnvoll nach der Partitionierung neu zu booten und im Bootmenü von rEFIt mit dem Partitionswerkzeug die Partitionstabelle zu synchronisieren.

[bearbeiten] Installation

Nachdem die Partitionstabelle synchronisiert wurde kann der Installationsvorgang wie gewohnt ablaufen. Als Bootloader eignen sich die üblichen Verdächtigen die dann durch rEFIt gestartet werden:

Möchte man vom EFI Gebrauch machen, so empfiehlt sich die Installation von elilo, da nur dieses die EFI-Daten ausliesst und an den Kernel übergibt. Das funktioniert aber nur, wenn der Kernel auch die EFI-Funktionalität einkompiliert hat.

[bearbeiten] Powermanagement

Hotplugable CPUs aktivieren! Damit lassen sich dann per ACPId im Batterie-Betrieb eine CPU abschalten und bei Netzbetrieb wieder zuschalten. Ausserdem wird dieses Feature für Suspend2RAM bzw. Suspend2Disc benötigt.

cpufreqd im Kernel aktivieren:

Power management options (ACPI, APM) -> CPU Frequency scaling

  • [*] CPU Frequency scaling
  • <*> CPU frequency translation statistics
  • <*> 'powersave' governor
  • <*> 'conservative' cpufreq governor
  • <*> Intel Enhanced SpeedStep
  • [*] Use ACPI tables to decode valid frequency/voltage pairs
  • [*] Built-in tables for Banias CPUs

Die Governor können natürlich nach Belieben auch anderst ausgewählt werden.

[bearbeiten] Hardware

s. in den Einzelartikeln:

Persönliche Werkzeuge