LinuxTag 2006
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[bearbeiten] Offizielles
Der LinuxTag ist die grösste Linux-Messe und -Konferenz in Europa. Seit 1996 treffen sich immer mehr Projekte, Fachleute, Firmen und interessierte Privatpersonen an dieser Veranstaltung. Ein MUSS für Linuxer.
- Termin
3. bis 6. Mai 2006
- Ort
Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden
- Informationen
[bearbeiten] Planung
[bearbeiten] Fahrgemeinschaft
Thilo Köpfer fährt mit dem PKW hoch, gegen Spritgeld natürlich.
[bearbeiten] Wer fährt mit?
- Thilo Köpfer
- Manuel Schneider
- Markus Seydel
- Daniel Dreher
[bearbeiten] Tickets
Kostelose Tickets gibts bei 80686.
[bearbeiten] Bericht
[bearbeiten] Freitag
Am Freitag Nachmittag um 15:30 sind Markus und Manuel in Muttenz bei Thilo ins Auto gestiegen. Kurze Zeit später waren wir am Badischen Bahnhof und haben Daniel noch mitgenommen. Vollgepackt bis unter das Dach ging es dann nach Weil am Rhein, wo Thilo sich noch ein fettes Lamacun mitgenommen hat. So gut genährt sind wir dann in Richtung A5 gefahren, welche aber komplett verstopft war. Wegen den Bauarbeiten wurde die Autobahn einspurig, leider staute sich der Verkehr mehrere Kilometer bis zur Anschlussstelle in Weil. Nach der Baustelle war der Verkehr natürlich wieder flüssig, aber es gab weiter auf dem Weg nach Frankfurt mehrere kurze Bremsstaus und einen Stau wegen einem Unfall, welcher glücklicherweise aber glimpflich verlaufen war.
So kamen wir erst gegen halb acht in Wiesbaden an den Rhein-Main-Hallen an, welche auch schnell zu finden waren. Von dort telefonierten wir mit Frank der die Übernachtung in der Turnhalle organisiert hatte, er wollte uns zu der Kneipe lotsen wo sich der Rest der LinuxTag-Aussteller versammelt hatten. Wir dachten, wegen des grossen Lärms im Hintergrund bei dem man fast nichts verstand, er würde uns den Weg zur Halle erklären. Natürlich war der beschriebene Weg für uns nicht zu finden. Also zurück zum Hauptbahnhof, der war ganz in der Nähe der Messe-Hallen und dort in der Nähe sollte ja auch die besagte Turnhalle sein. Als ich dann Ingo anrief erklärte der mir, dass Steini gerade am Hauptbahnhof sei um jemanden abzuholen und dieser auch einen Plan mit Wegbeschreibung besässe. Also Steini angerufen, der machte, schon auf dem Weg zur Halle, kehrt und kam zu uns. Der Weg war tatsächlich kurz und einfach, so dass wir - mangels Platz - die beiden mit dem Plan wieder laufen liessen und nur deren Gepäck mitnahmen.
Die Halle fand sich leicht und auf der Rückseite (wo auch der Eingang war) fanden wir sogar noch einen einzelnen Parkplatz. Bis wir geparkt und ausgepackt hatten waren auch Steini und der Kollege von Ubuntu-Radio dort. Leider mussten wir feststellen, dass die Halle erst um 22 Uhr aufmacht. Eine Rückfrage bei Frank ergab, dass sich die Anderen eben weiter weg befanden und dass ein Treffen nicht lohnte da der Weg weit war und die Halle schon um 22 Uhr, also in einer knappen Stunde, öffnete.
Vor dem Eingang lernten wir Sven kennen der das selbe Problem wie wir hatten. Also schnell alles Gepäck bei uns ins Auto verstaut und losgelaufen, die Innenstadt mit Fussgängerzone war nicht weit. Die Essenssuche gestaltete sich schwieriger - erst fanden wir keine Kneipen, danach konnte sich keiner entscheiden wohin wir gingen. Schlussendlich gingen wir ins Subway, was sicher eine gute Wahl war.
Zurück an der Halle bekamen wir unsere Karten und wurden eingelassen. Aufgebaut war schnell - Rucksack abstellen, Schlafsack ausrollen. Wir konnten uns sogar eine Turnmatte schnappen als Unterlage - super! Danach quatschten wir am Eingang noch ein wenig mit den Orgas und entschieden uns noch etwas trinken zu gehen. Beim Subway um die Ecke war doch ein irish Pub gewesen. Mit acht Leuten schlugen wir schlussendlich dort auf und hatten ein paar interessante Gespräche bei einigen Bier... Um halb zwei waren wir pünktlich wieder zurück in der Halle und hatten einen angenehmen Schlaf.
[bearbeiten] Samstag
Um halb acht wurde das Licht in der Halle eingeschaltet. Wir hatten beschlossen möglichst schnell aufzustehen, zusammenzupacken und frühstücken zu gehen bevor die grosse Masse folgte. Markus sass auch schon fertig angezogen auf seiner Matte.
Wir packten alles zusammen und nach einer kurzen Katzenwäsche waren wir wieder auf der Strasse, warfen unser gesamtes Gepäck in Thilos Auto und machten uns zu Fuss auf dem Weg zu den Rhein-Main-Hallen. In der Caféteria der Messehalle gab es dann ein kleines Frühstücksbuffet - im Übernahctungspreis inklusive. Nach dem Frühstück holte sich Manuel seinen Ausstellerausweis ab und löste sein eTicket gegen drei Eintrittskarten für Thilo, Daniel und Markus ein.
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Nachdem am RadioTux-Stand das gesamte Radio-Equipment von Kanal Ratte wieder in die Kiste verpackt war, mit der Manuel es nach Wiesbaden geschickt hatte zogen wir gemeinsam weiter zum Wikipedia-Stand wo er die letzten Reste (WikiPress-Bücher, DVDs, Poster und Banner) einpackte. -jha- von Wikipedia half uns die Kiste auf einem Rollwagen nach draussen zu befördern. Dort trennten sich die Wege - die Wikipedianer gingen nach hause, sie hatten es ja nicht weit, wir zurück zum Auto welches noch bei der Turnhalle parkte. Das Einladen des vielen Gepäcks - hinzugekommen waren ja die Radio-Kiste und die beiden Banner - gestaltete sich als schwierig. Ein Umstehender bezeichnete unsere Aktion treffend mit "Kofferraum-Tetris".
Der Rückweg verlief gut, in Wiesbaden tankten wir noch einmal voll um gut bis Basel durchzukommen. Durch die vielen Staus auf dem Hinweg hatten wir viel mehr Sprit verbraucht als geplant. Nach hause konnten wir aber konstant mit der erlaubten Geschwindigkeit fahren, so dass wir bis Freiburg eine sehr gute Zeit (2:15h) und einen geringen Benzinverbrauch hatten. Da alle Insassen mittlerweile den Hunger überfallen hatte beschlossen wir in Freiburg abzufahren, Geld holen zu gehen und uns im MacDonalds so richtig vollzufressen. Eine gute Stunde später waren wir wieder unterwegs nach Weil am Rhein. In Weil sind wir raus und rüber nach Frankreich, weil wir Markus' Gepäck zuhause abliefern wollten. Wir nahmen ihn dann noch mit bis nach Basel rein wo er an der Tram-Haltestelle sein Fahrrad abgeholt hat und wir haben nochmals aufgetankt. Dann ging es zurück nach Schopfheim, in Brombach haben wir Daniel abgesetzt, in Steinen Manuel mit seinem ganzen Gepäck. So war um 24 Uhr der letzte zuhause.
